Und mit diesem Blog…

Und mit diesem Blog lasse ich jetzt meine berufliche Vergangenheit Revue passieren…

Arzu_138
Foto aus dem Jahre 2012 – Haare und Make-up: Ines Hartwig

Einige meiner Arbeiten aus über 35 Jahren Fotografie findest du auf der Gallery-Seite

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Veröffentlicht von

Carlheinz Schanzenbach

Aktuelles von mir findest du auf www.instagram.com/caschanz/ und wer will, kann mich auch auf FB kontaktieren.

14 Gedanken zu „Und mit diesem Blog…“

      1. Die allermeisten Geräte verkauft. Und sicherheitshalber, falls ich es mir doch noch anderst überlegen sollte, habe ich meine Basisausrüstung behalten. Aber kein Studio mehr 🙂 um einen dringend notwendigen, konsequenten Abstand zu bekommen. Ich fühlte mich total leer…

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      2. Die Basisausrüstung würde ich allerdings auch behalten 🙂
        Ich hoffe, das „leer fühlen“ ist positiv gemeint. Also kein Nachtrauern sondern frei für neue Eindrücke und Ideen. Ich drück dir die Daumen.

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  1. 35 Jahre sind ’ne lange Zeit. Dennoch denke ich-kein Grund zu verzweifeln.
    Mit diesem-auf sich Zurückfallen und der fehlenden Perspektive muss man erstmal umgehen,..das ist ja auch nicht leicht.
    Aber die Freiheit aus diesem Gleichmaß der Tage ist bestimmt auch sehr schön. (-; Vielleicht kommt die Freude erst später..

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    1. Danke für deine Worte. Wenn man zurückblickt, sollte man das nie in oder aus Traurigkeit oder gar Verzweiflung tun, dass manchmal vielleicht etwas Wehmut mitschwingt, ist verständlich. Ein Rückblick soll zeigen, was geschehen ist, was man bewegt hat und was davon übrig geblieben ist. Das bisherige (Arbeits-)Leben Revue passieren zu lassen, egal in welchem Alter, ist immer eine spannende Sache, die motivierend wirkt, jedenfalls bei mir.

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  2. Das klingt sehr, sehr schön.
    Und ohne schöne Momente ist das Leben fast wertlos.

    Bei mir ist’s mit der Wehmut so, dass wenn etwas frisch vorbei ist, das ich dann zurückdenke. Dieser Zustand hält jedoch nie lange an.
    Aber, was mich traurig stimmt-das ich diese Empfindungen aus der Kindheit gar nicht mehr verspüre. Dieses nach-Hause kommen ins warme Familiennest, od. diese mega Freude bei kleinen Ereignissen.
    Und dann hat man immernoch so viele Fragen..

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    1. Man sollte wirklich immer wieder versuchen, kindliche Emotionen und Empfindungen ins Erwachsenster zu retten, denn die kindliche Freude auch über kleine, scheinbar unscheinbare Dinge ist das Salz in der Suppe des Lebens. Vielleicht ein falscher Vergleich, denn zu viel Salz in der Suppe macht diese ungenießbar, während es nie ein zu viel an Lebensfreude geben kann 🙂

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