Die Frau, nach der wir uns sehnen

„Die Frau, nach der wir uns sehnen, finden wir niemals in einem überfüllten Café. Wir müssen sie aufspüren wie der Jäger das Wild und sie trotz der Verkleidung durch ihre Geschichten ausfindig machen…“ Anais Nin „Delta der Venus“

Sehnsucht
[photo]elf

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Veröffentlicht von

Carlheinz Schanzenbach

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4 Gedanken zu „Die Frau, nach der wir uns sehnen“

  1. … das ist die eine Sichtweise. In Indien sagte man früher, wenn ein Mensch nach seinem Guru suchte: „Er wartet schon auf dich. Und wenn du bereit bist tritt er in dein Leben.“ Ich glaube, so kamen Maria und ich zusammen. Sie schrieb auf einen Zettel ein bestimmtes Datum bis zu dem der Mann der zu ihr passt zu ihr kommt. Das ist jetzt 27 Jahre her … 🙂

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  2. Das, was man sucht findet man nur selten dort, wo man es sucht.
    Es wird verführt und getrixt.
    Und ich Frage mich: Wonach wird denn gesucht -und wofür?
    Ist es die weiße Schrift auf dem weißen Papier?
    Weiße Schrift auf einem weißen Blatt Papier.
    Du wirst sie nicht sehen.. (-;

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