im fränkischen Teil von Bayern

schottisches Hochlandrind in Bayern
Schottisches Hochlandrind im fränkischen Teil von Bayern

Monochrom schwarzweiße, schottische Begegnung im fränkischen Teil von Bayern, genauer gesagt in Ketschendorf, einem kleines Dorf ca. 40 km nördlich von Nürnberg, das nicht nur wegen dieser Schottischen Hochlandrinder bekannt ist, sondern vor allem wegen Gasthof Kramer, der eine interessante Speisekarte hat…

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Veröffentlicht von

Carlheinz Schanzenbach

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33 Gedanken zu „im fränkischen Teil von Bayern“

        1. Ich gebe dir recht, die fränkischen Eingeborenen sprechen eine InsiderSprache, fast noch schlimmer als die Badener (Badenser), das ist da wo ich herkomme. Als ich vor vielen Jahren René Weller, den damaligen Europaboxweltdingsbums fotografierte, sagte der zur Begrüßung zu mir: Gottseidank, ich brauche keinen Dolmetscher

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        1. Wenn sich aber die 38 Jahre auf das Leben in Franken beziehen, so kann das für manche schon viel mehr sein als die Weltewigkeit, geschweige denn ein Hauch einer Weltsekunde. Ok, für mich war das Leben hier ein Hauch einer Weltsekunde, weil es mir hier gefällt, nach Anfangsschwierigkeiten.

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  1. Guten Morgen Carlheinz 😉
    ein wunderbares Foto mit einem prachtvollen Hochlandrind, dass es versteht, sich in Pose zu stellen. Bei diesem Blick, der nichts Gutes verheißt, würde ich dann doch lieber meine Hand in der Jackentasche „festhalten“ damit sie nicht gedankenverloren herausschnellt, um das Rind zu streicheln. Ich denke, das wär keine gute Idee *lächel* Warum habe ich nur das Gefühl, dass der Gasthof Kramer, eher noch seine Speisekarte einen ganz besonderen und anderen Bezug zu diesen Rindern hat, als wie diese bloß „nur“ prachtvoll zu finden?
    Wünsche dir einen wunderbaren Start in die neue Woche
    Liebe Grüße
    Heike

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    1. Hallo Heike, da angeblich nur sehr sehr selten Teile des Schottisches Hochlandrinds auf der Speisekarte zu finden sind, nehme ich an, dass nur Tiere, die nicht in die fränkische Weideharmonie passen, dafür verwendet werden, und das ist deshalb auch selten, weil die Tiere, trotz ihres aggressiven Blicks und des tropfenden Speichels angeblich sehr brav sind, was ich aber nicht ausprobiert habe. Ich gebe zu, ich habe vor Aufregung, das Tier kam schließlich sehr nahe an mich heran, mein iPhone nicht korrekt gehalten, sodass meine Finger Schatten warfen, was aber im Nachhinein bildtechnisch nicht schlecht rüberkommt. LG aus Nürnberg

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      1. Das beruhigt mich ungemein 😉 Wäre auch zu schade um diese Tiere, auch wenn ich mir bewusst bin, dass es Nutztiere für den Mensch sind.
        Der Effekt, der sich durch deine Finger ergeben hat, ist wirklich toll geworden, wenn auch zunächst nicht wirklich gewollt 😉
        LG Heike

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        1. Guten Morgen Carlheinz 😉
          manchmal ist es halt das „Ungewollte“ was ein Bild perfekt macht. Es erzeugt Stimmungen im Auge des Betrachters und dazu gehören halt auch Schattierungen, selbst, wenn sie nicht per Fotoprogramm künstlich erzeugt werden… heißt es ja noch lange nicht, dass sie deshalb weniger gut sind. Aber wem erzähl ich das eigentlich? … Du bist der Fachmann und ich nur eine Betrachterin, die deine Fotos bewundert *lächel*
          Wie schön, dass du die Tiere nicht nur als Fleischlieferant siehst, sondern auch mit anderen Augen betrachten kannst. Ich für mich darf gar nicht daran denken, dass das Steak auf meinem Teller, wenn ich es dann verspeise, mal auf der Weide stand. Obwohl, Vegetarier zu sein, ist bestimmt auch nicht das Schlechteste 😉
          Wünsche dir einen wunderbaren Mittwoch mit viel Sonnenschein und den gewünschten Schattierungen, die der Tag dir bieten kann
          Liebe Grüße
          Heike

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        2. Lieber Carlheinz 😉
          sorry! Ich habe deinen Kommentar zwar gelesen, dann aber doch ganz vergessen, dir zu antworten. Nun möchte ich mich doch endlich bedanken für deine guten Wünsche, die, wenn ich zurückdenke, meist auch in Erfüllung gingen *lächel*
          Dir wünsche ich nun einen wundervollen und sonnigen Sonntag mit allen Wohlfühleinheiten, die er bieten kann.
          Liebe Grüße
          Heike

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    1. Egal ob nördliches Bayern oder ausländisches Franken, als es mich vor 38 oder gar 39 Jahren hierher verschlagen hat, hatte ich damals in der Anfangsphase große mentale Eingewöhnungsprobleme, aber inzwischen fühle ich mich als Badenser hier so sauwohl, dass ich es nicht bereut habe, hier geblieben zu sein.

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        1. Genau SO ist es 🙂
          Das hast du klasse gesagt. So fühle ich mich auch. Als hätte dieser Landstrich auf mich gewartet. Seitdem ist auch meine Kreativität wieder mehr geworden… auch wenn sie derzeit aus diversen Gründen nicht ganz so zum Zuge kommt.

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    1. Ja, es sind interessante Tiere, relativ kleine Statur und zottelig und irgendwie gemütlich, auch wenn sie aus der Nähe betrachtet etwas furchteinflösend aussehen. Sie leben in Ketschendorf im Sommer wie angeblich auch im Winter draußen auf den großflächigen Hangweiden.

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      1. Hier bei uns im Bergischen Land sind sie ebenfalls den Winter über draussen. Es sieht schon beeindruckend aus, wenn sie auf den verschneiten Weiden liegen. Besonders niedlich sind aber die Kälber. Ich kann mich an ihnen nicht sattsehen. So süüüüüß.

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  2. Der Grauschnabelzeisig hat keine Lobby.
    Und ich glaube, das geht den Rindern auch so.
    Aus ihnen werden gute Steaks und viele andere Dinge. Das Ende des grauen Alltags naht.

    Man erkennt den Widerwillen im Gesicht des Tieres..

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    1. Gut erkannt, aber vielleicht braucht der Grauschnabelzeisig auch überhaupt keine Lobby, weil er klein ist und sich clever gut verstecken kann, während die Schottischen Hochlandrinder, obwohl sie viel kleiner als unsere Rinder sind, auffallen, egal wo sie sich aufhalten und deshalb durchaus eine Lobby bräuchten. – Der Widerwillen im Rindergesicht hatte wahrscheinlich die Ursache darin, dass ich ganz aus der Nähe das Rind beim Wiederkäuen fotografierte ohne es vorher um Erlaubnis zu fragen.

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